STADTRADELN: Zwei weitere Routen auf der Landratstour

Es ging durch die Verbandsgemeinden Freinsheim, Leiningerland, Deidesheim und Haßloch

 

Alle 48 Ortsgemeinden des Landkreises mit dem Fahrrad besuchen: Das ist das Ziel von Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld beim diesjährigen STADTRADELN. Auf insgesamt sechs Touren besucht Ihlenfeld, der dieses Jahr auch als STADTRADELN-Star antritt, die Städte und Verbandsgemeinden, meistens begleitet von den Bürgermeistern. Vergangene Woche war er in der Verbandsgemeinde Lambrecht unterwegs, gestern und heute führten die nächsten Runden durch Teile der Verbandsgemeinden Freinsheim, Leiningerland und Deidesheim sowie nach Haßloch.

In Bissersheim

Ein Haltepunkt am Sonntag: Bissersheim.


Die Tour am Sonntag startete am Kreishaus in Bad Dürkheim und führte zum ersten Stopp in Freinsheim. Hier gesellten sich Bürgermeister Jürgen Oberholz, der Laumersheimer Ortsbürgermeister Arno Wieber und der Großkarlbacher Ortsbürgermeister Paul Schläfer mit ihren Rädern dazu. An der Stadtmauer warteten Stadtbürgermeister Matthias Weber und der Beigeordnete Jochen Weisbrod mit einer kleinen Führung. Die Runde ging weiter bis zum „Theader“, wo Anja Kleinhans die Gruppe begrüßte. Nächster Halt war in Weisenheim am Sand, inklusive Begrüßung von Ortsbürgermeister Michael Bähr, bevor es weiterging: In Gerolsheim sagte Ortsbürgermeister Erich Weyer „Hallo“ und der Erste Beigeordnete Hans Scherer radelte bis Dirmstein mit. Über Laumersheim fuhr die Gruppe weiter nach Großkarlbach, wo der Bissersheimer Ortsbürgermeister Elmar Reichert dazu stieß, sowie Bissersheim und Dackenheim, wo Ortsbürgermeister Edwin Schrank die Radelnden begrüßte und der Ortsbürgermeister von Weisenheim am Berg, Joachim Schleweis, sich der Truppe anschloss. Die Beigeordnete Elke Schanzenbächer radelte ab hier ebenfalls mit. Es folgte ein kurzer Stopp in Herxheim am Berg – mit Ortsbürgermeister Georg Welker. Dann ging es weiter nach Weisenheim am Berg, sowie Leistadt – Ortsvorsteher Axel Günter war ebenfalls dabei – und Kallstadt. Hier trafen sich die Radelnden mit Ortsbürgermeister Thomas Jaworek, bevor die Tour am Kreishaus in Bad Dürkheim endete.

In Forst

Bei bestem Wetter: Stopp am Montag in Forst.


Am Montag folgte gleich die nächste Rad-Tour. Es ging für den Landrat von seiner Heimatgemeinde Haßloch, wo Beigeordneter Tobias Meyer „gute Fahrt“ wünschte, bis zu seinem Arbeitsplatz in Bad Dürkheim. Auf dem Weg war der erste Halt in Meckenheim. Ortsbürgermeisterin Julia Kren war vor Ort und Bürgermeister Peter Lubenau radelte ab hier weiter mit. In Ruppertsberg gab es wieder eine kleine Pause als Heiner Weisbrodt die Gruppe singend mit Gitarre empfing, bevor er sich der Runde anschloss. Als nächstes wurde die barrierefrei ausgebaute Tourist-Info in Deidesheim angesteuert und besichtigt und es ging weiter zum Weingut Bergkeller in Niederkirchen. Dieses ist Partner der „Deutschen Weinstraße“ auf dem Weg zur Zertifizierung als „Nachhaltiges Reiseziel“. Ab Niederkirchen waren auch Ortsbürgermeister Stefan Stähly und der Forster Ortsbürgermeister Bernhard Klein dabei. Bürgermeister und STADTRADELN-Star Torsten Bechtel kam in Forst mit seinem Fahrrad dazu und lud die Gruppe beim Wachenheimer Freibad auf ein Eis ein. Abschluss war am Kreishaus in Bad Dürkheim.

 „Es waren wieder zwei sehr schöne Touren“, resümierte Landrat Ihlenfeld. „Wir radeln für das Klima und außerdem können wir Kommunalpolitiker auf eine ungezwungene Weise miteinander ins Gespräch kommen.“ Gleichzeitig sehen alle Mitradelnden direkt, wo es bei den Radstrecken noch Verbesserungsbedarf gibt – aber auch, wo es sich schon jetzt sehr gut radeln lässt. „Ich habe Wege entdeckt, die ich bisher nicht kannte. Es lohnt sich eben immer, mit Ortskundigen unterwegs zu sein.“

Die nächste Tour führt den Landrat am kommenden Samstag durch einen weiteren Teil der Verbandsgemeinde Leiningerland: Von Battenberg über Kleinkarlbach nach Sausenheim, Neuleiningen und Tiefenthal, weiter nach Hettenleidelheim, Wattenheim, Carlsberg, Hertlingshausen und Altleiningen zum Kleinsägmühlerhof der Lebenshilfe und nach Kirchheim.


(24.08.20)

 
 
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