Impfungen ohne Termin im Impfzentrum Bad Dürkheim am 22. und 29. Juli

Rund 55 Prozent der Kreisbewohner über 18 Jahren schon doppelt geimpft

 

Nach der Impfdokumentation des Landes Rheinland-Pfalz haben im Landkreis Bad Dürkheim bereits rund 68 Prozent der Erwachsenen (über 18 Jahre) ihre erste Impfung erhalten und rund 55 Prozent haben sogar schon den vollständigen Impfschutz. Erfasst sind hierbei sowohl die Impfungen aus den Impfzentren als auch bei den Hausärzten. Die Daten stellt das Land zur Verfügung.

„Das ist schon eine ganz gute Quote, aber da geht noch mehr“, findet Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. „Wir merken leider auch, dass weniger Termine im Impfzentrum eingebucht sind und die Warteliste kürzer wird. Das Tempo lässt also nach und darum möchte ich jeden, der noch nicht geimpft ist, dazu aufrufen, sich impfen zu lassen.“ Das Impfzentrum Bad Dürkheim startet dafür eine Sonderimpfaktion: Am 22. Juli und 29. Juli, beides ein Donnerstag, können sich alle ab 18 Jahren ohne Termin in der Salierhalle mit dem Impfstoff von Biontech impfen lassen. Die Aktion findet von 8 bis 15 Uhr statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es können jedoch Wartezeiten entstehen. Mitzubringen ist der Ausweis, wenn vorhanden der Impfpass und idealerweise die Krankenkassenkarte. Die Zweitimpfung findet dann fünf Wochen später an gleicher Stelle statt. „Man kann einfach vorbeikommen. Wenn Sie bisher noch nicht die Gelegenheit hatten, kommen sie ganz unkompliziert zu uns in die Salierhalle“, ruft der Landrat auf.

Auch wer sich lieber einen regulären Termin im Impfzentrum geben lassen möchte, hat zurzeit gute Chancen. Mittlerweile können die Impfzentren frei gewählt werden, es wird nicht mehr automatisch nur nach dem Wohnort zugewiesen. Die Registrierung erfolgt weiterhin auf der Landesseite https://impftermin.rlp.de/ . Hier kann man auch eine Karte einsehen, wie ausgelastet die Impfzentren zurzeit sind. Die Wartezeiten beim Impfzentrum Bad Dürkheim sind kurz. „Es lohnt sich, sich jetzt zu registrieren“, sagt auch Impfzentrumskoordinator Arno Fickus. „Selbst, wenn man noch keinen Termin zugewiesen bekommt, besteht eine hohe Chance, direkt angerufen zu werden.“ Wer sich beim Land registriert, kommt automatisch auf eine Warteliste, auf die das Impfzentrum Zugriff hat und die abtelefoniert wird, wenn Personen nicht zu Terminen erscheinen.

„Jeder sollte für seinen persönlichen Schutz und zum Schutz der Allgemeinheit ein Interesse haben, sich impfen zu lassen“, sagt Landrat Ihlenfeld. „Wichtig ist dabei auch die Zweitimpfung. Nehmen Sie diesen Termin bitte wahr und lassen ihn nicht verstreichen.“ Sollte ein Termin doch nicht wahrgenommen werden – weil die Impfung bereits beim Hausarzt erfolgte oder sehr dringende Gründe dagegen sprechen – bittet das Impfzentrum darum, den Termin rechtzeitig über die zentrale Terminvergabe des Landes abzusagen.

„Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Impfzentrum, sowie den Hausärzten, für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten. Auch danke ich allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich bereits für die Impfung entschieden haben. Jetzt müssen wir dranbleiben, um den bestmöglichen Schutz zu erreichen“, so der Landrat.


(15.07.21)

 
Informationen zu Corona
Abfall App

Europäische Union


Interaktiver Haushalt
Leitfaden Flüchtlingsbetreuer
Kreisvolkshochschule
Menschenrechte für die Frau
Rahmenvereinbarung
Partnerschaften




Diese Seite verwendet Cookies, um die Bereitstellung unserer Dienste zu optimieren.
Mit der weiteren Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu.