Kreiskrankenhaus Grünstadt erhält staatliche „Corona-Prämie“ für Pflegemitarbeiter

Ihlenfeld: „Wichtige Anerkennung“

 

Als eines von 16 Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz erhält das Kreiskrankenhaus Grünstadt eine staatliche Corona-Prämie für seine Pflegekräfte, die durch die Versorgung von Covid-19-Patienten besonders belastet waren. Für Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld ist dies eine wichtige Anerkennung: „Ich freue mich, dass wir dadurch die gute Arbeit der Pflegekräfte auf der Intensiv- und der Isolierungsstation des Kreiskrankenhauses zusätzlich finanziell honorieren können.“

Nach den Regelungen des am 29. Oktober 2020 in Kraft getretenen Krankenhauszukunftsgesetzes sollen die Pflegekräfte in den Krankenhäusern, die im Frühjahr mindestens 20 Covid-19-Patienten behandelt haben, eine einmalige Prämie für die Versorgung dieser mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Patienten erhalten. Zur Finanzierung dieser Prämien werden insgesamt 100 Mio. Euro zur Verfügung gestellt, davon 93 Mio. Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung und 7 Mio. Euro von den privaten Krankenversicherungsunternehmen.

Die Prämie für das Kreiskrankenhaus Grünstadt beträgt 72.572,33 Euro. Welche Mitarbeiter eine Prämie erhalten und wie hoch diese Prämie ausfällt wird im Einvernehmen mit der Personalvertretung des Krankenhauses festgelegt. Diese Prämie wird zusätzlich zu der im neuen Tarifabschluss des TVöD festgelegten Corona-Prämie in Höhe von 400 Euro bis maximal 600 Euro noch in diesem Jahr ausgezahlt.


(09.11.20)

 
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