Mehr als 600 IPads für Schülerinnen und Schüler im Landkreis

Sofortausstattung Digitalpakt

 

Anfang August hat die Kreisverwaltung die Beschaffung von 664 Ipads für Schülerinnen und Schüler in Auftrag gegeben. Der Kreisausschuss hat diese Entscheidung nun bestätigt.

Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms „Digitalpakt Schule“ von Bund und Ländern erhält der Landkreis eine Förderung in Höhe von etwa 280.000 Euro für die Beschaffung von schulgebundenen mobilen Endgeräten, einschließlich der Inbetriebnahme sowie des für den Einsatz erforderlichen Zubehörs. Diese Mittel nutzt der Landkreis Bad Dürkheim, um IPads für Schülerinnen und Schüler zu beschaffen, damit alle am digitalen Unterricht – insbesondere am Home Schooling, wenn es aufgrund der Coronapandemie erforderlich wird – teilnehmen können.

Die Mittel aus dem Sofortausstattungsprogramm ermöglichen es dem Landkreis, 664 Geräte direkt anzuschaffen, diese sind bereits bestellt und werden an die Schulen verteilt. Die Schulen entscheiden nach pädagogischen Gesichtspunkten, wer ein Leihgerät erhält. Der Landkreis wird noch nach weiteren Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau halten, um noch mehr IPads für Schülerinnen und Schüler zu beschaffen. Diesem Plan hat der Kreisausschuss zugestimmt.

Die Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf die Ausleihe. Die mobilen Endgeräte werden durch eine Leihvereinbarung zwischen dem Kreis als Schulträger und den Eltern bzw. Schülern zur Verfügung gestellt. Durch die IT der Kreisverwaltung werden die IPads technisch administriert und durch das Schulreferat verliehen. Die Geräte sind mit einer entsprechenden Schulsoftware ausgestattet. Nur IPads entsprechen den gebotenen Sicherheitsstandards, weshalb auf diese Marke zurückgegriffen wird.

Die Beschaffung erfolgt auf Empfehlung des Landkreistages Rheinland-Pfalz über eine Rahmenvereinbarung des pädagogischen Landesinstitutes. Die Rahmenvereinbarung ist im Wege nationaler/EU-weiter Ausschreibungsverfahren zustande gekommen und ermöglicht der Verwaltung direkt aus dem Rahmenvertrag zu beschaffen. Ein weiteres komplexes förmliches Ausschreibungsverfahren durch die Verwaltung war damit nicht notwendig.

„Wir freuen uns, dass wir die Schülerinnen und Schüler schon bald mit den mobilen Endgeräten ausstatten können. In Zeiten der Pandemie wird es leider immer wieder vorkommen, dass einzelne Klassen in Quarantäne müssen. Dann können dank der IPads alle am Home Schooling teilnehmen“, sagt Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld.


(07.09.20)

 
 
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