Biomüll

Die Biotonne wird 14-täglich im Wechsel mit der Restmülltonne geleert. In den Sommermonaten Juli und August bietet die Abfallwirtschaft an vier zusätzlichen Terminen Biomüllabfuhren ohne Aufpreis an. Beachten Sie bitte, dass die vier Zusatztermine nicht immer den kompletten Juli oder August abdecken.

Was kommt hinein?

Grundsätzlich können alle organischen Abfälle über die Biotonne entsorgt werden. Hierzu gehören Essensreste, Gemüse- und Salatabfälle sowie Gartenabfälle, Laub und Rasenschnitt. Bitte keine Suppen und Soßen! Feuchte Küchenabfälle können in Zeitungspapier (keine Illustrierten!) eingewickelt werden.

Was darf nicht hinein?

Auf keinen Fall Plastiktüten und auch kompostierbare Tüten - Ausnahme hiervon sind die vom AWB zur Benutzung genehmigten Biobeutel aus ecovio, die bei einem groß angelegten Testversuch bewiesen haben, dass sie sich vollständig zersetzen. Diese können Sie bei zahlreichen Verkaufsstellen erwerben. Die Benutzung dieser Biobeutel ist rein freiwillig und nicht verpflichtend.

Ebenso nicht in die Biotonne dürfen Wegwerfwindeln,  Hunde- und Katzenkot,  Leder,  Textilien,  Asche, Straßenkehricht,  Staubsaugerbeutel,  Wertstoffe oder andere Abfälle, die mit Restmüll oder Spezialsammlungen entsorgt werden.


Zur Verfügung stehende Behältergrößen:

120 Liter zweiwöchentliche Leerung (4 Zusatzleerungen im Hochsommer)

240 Liter, zweiwöchentliche Leerung (4 Zusatzleerungen im Hochsommer)

660 Liter, zweiwöchentliche Leerung (4 Zusatzleerungen im Hochsommer)

1.100 Liter zweiwöchentliche Leerung (4 Zusatzleerungen im Hochsommer)


Wenn einmal zu viel Biomüll anfällt

Für Übermengen gibt es amtliche Bioabfallsäcke aus reißfestem Papier mit einem Fassungsvermögen von 50 Litern. Im Kaufpreis von 5,00 €  ist die Abfuhr und die Entsorgung inbegriffen. Die Adressen der Verkaufsstellen finden Sie in unserer Abfall-App:

Verkaufsstellen Rest- und Biomüllsäcke


Praktische Tipps für die Biotonne

Generell gilt: Je trockener die Bioabfälle sind, desto weniger Geruch entsteht. Im Sommer sollte die Biotonne an einem schattigen Platz stehen, dies vermindert die Geruchsbildung; im Winter möglichst an einer witterungsgeschützten Stelle, dies vermindert die Gefahr des Festfrierens des feuchten Inhalts.

Die Bioabfälle, vor allem die Essensreste, sollten immer gut in Zeitungspapier eingewickelt sein. Zeitungen als Zwischenlagen saugen ebenfalls überschüssige Feuchtigkeit auf und verhindern Geruchsbildung und Festfrieren im Winter.

Stopfen Sie die Biotonne beim Befüllen nicht zu sehr. Vor allem bei Laub, Rasenschnitt und Zweigen besteht sonst die Gefahr, dass die Tonne bei der Leerung nicht vollständig geleert wird. Zuviel Rasenschnitt verklebt, sodass sich beim Leeren ein Vakuum darunter bildet, das die komplette Leerung der Tonne verhindert. Hier sollten Sie mit einem Stiel oder Stab mehrere Löcher durch den Rasenschnitt stoßen, so kann Luft in das Vakuum eindringen.

TIPP: Eigenkompostierung ist der beste Weg um Bioabfälle zu verwerten. Das spart Abfuhr- und Verwertungskosten und bringt wertvollen Biokompost - direkt im eigenen Garten, ohne Transportwege und aus "eigener Quelle". Wer Eigenkompostierung betreibt, kann sich von der Nutzung der Biotonne befreien lassen. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie Ihren organischen Müll fast vollständig auf Ihrem Grundstück selbst kompostieren. Den entsprechenden Antrag auf Befreiung von der Bioabfall­sammlung können Sie beim Abfallwirtschaftsbetrieb oder der zuständigen Stadt- bzw. Verbandsgemeindeverwaltung anfordern oder im Formular-Bereich herunterladen. Zubereitete Essensreste und Knochen können Sie über die Restmülltonne entsorgen. 

Antrag zur Abmeldung von der Bioabfallsammlung

 


 
 
Abfallwirtschaftsbetrieb DÜW


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