/ Wohnformen im Wandel

Leistungsbeschreibung

Spezielle Hinweise für - Kreis Bad Dürkheim

Neue Ideen für Senioren - Broschüre des Kreis-Sozialamtes erschienen

„Wohnen in den eigenen vier Wänden gehört für die meisten Menschen zu den Grundbedürfnissen des Lebens.“ Das stellt Landrätin Sabine Röhl im Vorwort einer neuen Broschüre fest, die von der Sozialabteilung der Kreisverwaltung Bad Dürkheim und dem Arbeitskreis „Wohnformen im Alter“ erstellt wurde. Das ungewöhnliche Titelbild, das ausgerechnet ein Baumhaus zeigt und damit zum Nachdenken anregen will, stammt aus der Zeichenmappe von Kirsten Kuhnt (Bad Dürkheim).

Bei der Vorstellung des 20 Seiten starken Heftes wies der Sozialdezernent der Kreisverwaltung, Kreisbeigeordneter Claus Potje, auf den demografischen Wandel in Deutschland hin. Senioren seien heute eine immer größer werdende Zahl der Bevölkerung, außerdem seien sie länger gesundheitlich in der Lage, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. „Sie haben den Wunsch, in ihrer vertrauten Umgebung selbstbestimmt und selbstständig bis ins hohe Alter zu leben.“

Wohnraum für Senioren müsse heute so beschaffen bzw. umgestaltet werden, dass eine weitgehend selbständige Lebensführung auch bei gesundheitlichen Einschränkungen möglich ist. Ausgehend von dieser Erkenntnis hat sich der Arbeitskreis „Wohnformen im Alter“ zur Aufgabe gemacht, einen Überblick zu schaffen über die verschiedenen Angebote im Landkreis Bad Dürkheim und der Region. Der Arbeitkreis ist eine Einrichtung der Pflegekonferenz des Landkreises Bad Dürkheim.

„Unser Arbeitskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit dieser Broschüre Informationen zusammen zu stellen und Denkanstöße zu geben“, erläutert Ursula Brechtel von der Sozialabteilung, die für die Verwaltung Feder führend für Pflegekonferenz und deren Arbeitskreise ist. „Seniorinnen und Senioren soll dadurch in die Lage kommen, sich eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu verschaffen“.

Die Zielgruppe sind die heute 50- bis 60-Jährigen, die sich erste Gedanken um die Zukunft im Alter machen. Ein Thema ist dabei das „Gemeinschaftliche Wohnen“, zu dem es als Projekte im Landkreis der Verein „Wohnwege“ in Bad Dürkheim gibt; in Haßloch wird durch eine private Initiative das „Haus Hasalaha“ geplant.

Als wichtig empfinden der Arbeitskreis und die Sozialexperten im kreishaus, dass sich die Menschen über „Betreutes Wohnen“ genau informieren. „Hier bestehen vielfach falsche Vorstellungen“, meint Kreisbeigeordneter Potje. Auf zwei Seiten werden Hinweise gegeben, dazu kommen Adressen von bestehenden Einrichtungen wie zum Beispiel in Deidesheim, Haßloch oder Neustadt. Auch das barrierefreie Wohnen ist aufgeführt: hier sind Einrichtungen in Grünstadt, Lambrecht, Dirmstein oder Weisenheim am Sand genannt.

Aufgeführt sind neben den speziellen Beratungsstellen unter anderem die Pflegestützpunkte und die Berater der Pflegekassen. „Alle genannten Auskunftsstellen sind vor Ort auf die vielfältigen Fragen rund um das Thema Wohnen und Pflege vorbereitet“, weiß Ursula Brechtel und unterstreicht, dass dort jeweils auch die notwendigen Anträge mitbearbeitet würden.

Die Auflistung der Wohnprojekte sei eine quantitative Auswahl; sie habe nichts mit eventuellen Bewertungen zu tun, erläutert Kreisbeigeordneter Claus Potje. Auch erhebe sie noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit; daher bittet die Kreisverwaltung, ihr Stellen zu melden, die vielleicht übersehen wurden. „Jede und jeder, die sich für eine Wohnform entscheiden müssen, sollten sich ausführlich und umfassend informieren“, raten Potje und Brechtel. Sie vermeiden damit falsche und häufig sehr teure Fehlentscheidungen“.

Die Datei kann als Pdf-Dokument unter folgendem Link heruntergeladen werden:
Broschüre 'Wohnformen im Wandel

Zuständige Mitarbeiter

 
 
Abfallwirtschaftsbetrieb DÜW


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