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Marathon: Deutsche Weinstraße teilweise gesperrt
Die Organisatoren des Marathon Deutsche Weinstraße weisen darauf hin, dass die Strecke zwischen Bockenheim und Grünstadt (und Gegenrichtung) am Marathonsonntag, 12. April, von 10 bis 15.30 Uhr komplett gesperrt ist.
Zwischen Bobenheim am Berg und Bad Dürkheim (und in der Gegenrichtung von Bad Dürkheim nach Kirchheim) wird die Strecke an einzelnen Abschnitten versetzt jeweils für etwa drei Stunden gesperrt, bis alle Läufer den Abschnitt komplett passiert haben. Querungsverkehr ist vereinzelt möglich. Umleitungen werden ausgeschildert. Eine Anfahrt von Rettungs- und Notarztfahrzeugen ist im Notfall möglich.
„Wer mit dem Auto die Strecke passieren will, muss mit Verzögerungen rechnen. Termine sollten am besten so geplant werden, dass sie vor 10 Uhr oder nach 15 Uhr liegen, denn die Weinstraße gehört an diesem Sonntag den Läuferinnen und Läufern“, so die Organisatoren. „Wir empfehlen, das Gebiet großräumig zu umfahren oder in der entsprechenden Zeit das Auto komplett stehen zu lassen“, raten die Veranstalter.
Weitere Infos zur Streckenführung des Marathons und zur Sperrung finden sich auf der Homepage www.marathon-deutsche-weinstrasse.de über den Menüpunkt „Service“ unter „Downloads“.
In Bockenheim sind die Parkmöglichkeiten massiv eingeschränkt. Deshalb werden Athletinnen und Athleten, aber auch Besucherinnen und Besucher gebeten, die Park&Ride-Plätze in Grünstadt und Monsheim zu nutzen. Sie sind ausgeschildert am Globus (Grünstadt) und im Gewerbegebiet „Am Bockenheimer Weg“ (Monsheim). Von diesen zwei Plätzen aus fahren Shuttlebusse in regelmäßigem Takt bis Bockenheim. Shuttlebusse aus Monsheim verkehren zwischen Robert-Bosch-Straße Monsheim und dem Ortseingang Bockenheim Nord. Shuttlebusse aus Grünstadt sind zwischen der Daimlerstraße am Globus in Grünstadt und dem Bahnhof Bockenheim unterwegs.
Der Shuttleverkehr startet um 7.30 Uhr. Bis um 9.45 Uhr fahren die Busse im Fünf-Minuten-Takt, um die Sportlerinnen und Sportler pünktlich zum Start zu bringen. Danach fahren die Busse alle 15 Minuten, zu späteren Stoßzeiten wieder in kürzerem Takt. „Wir haben die Taktung noch einmal optimiert“, sagt Marathon-Organisator Rolf Kley. Er weist aber auch darauf hin: „Alle Läuferinnen und Läufer sind selbst dafür verantwortlich, pünktlich zum Startbereich zu kommen.“
Die Organisatoren bitten dringend darum, diese Hinweise zu beachten.

